Die 5. Ausgabe der CD BILDUNG ist diesmal mit leichter Verspätung erst im April erschienen. Grund war die Programmierung der neuen Windows-Oberfläche, die IHS/Dataware nicht zum vereinbarten Zeitpunkt fertigstellen konnte. Diese neue Version bietet jetzt den für Windowssoftware typischen Bedienerkomfort, weist allerdings in der Funktionalität gegenüber Windows-Standard noch Einschränkungen auf. Beide Windows-Versionen sind jedoch verfügbar und können je nach Vorliebe ausgewählt werden. Geboten wird natürlich auch weiterhin noch die DOS-Version. Solange diese noch von vielen Großbibliotheken angefordert wird, kann FIS Bildung auf ihre Bereitstellung nicht verzichten.
Neu auf der diesjährigen Ausgabe
der CD ist auch die Adressdatenbank der Deutschen Gesellschaft
für Erziehungswissenschaft (DGfE). Diese Datenbank war bisher
schon online auf dem Deutschen Bildungsserver zugänglich.
Verbunden mit dieser Neuerung ist im Gegenzug ein Sonderangebot
für DGfE-Mitglieder zum Ankauf der CD BILDUNG für rein private
Nutzung (Abonnement: 40,00 DM; Einzelexemplar: 50,00 DM).
Die schon im letzten Heft angekündigte "CD-ROM Schulpraxis" ist nun im Juni erschienen. Die verzögerte Auslieferung (auch hier bedingt durch die Softwareentwicklung) hat immerhin auch dazu geführt, daß der vom FIS Bildung-Verbund gelieferte Datenbestand statt der geplanten 85.000 Titel nun 120.000 Titel aufweist.
Hier noch einmal Preis- und Bezugsangaben:
Preise:
Abonnement: 29,80 DM; Einzelstück: 49,80 DM
Die Preise verstehen sich jeweils incl. Mehrwertsteuer und zzgl.
Versand.
Bestellungen sind bitte direkt an den Vertrieb zu richten:
DruckVerlag Kettler GmbH
Postfach 1150
59193 Bönen
Seit Anfang 1998 ist FIS Bildung
ohne jede Projektförderung als eigene Arbeitseinheit in das
Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung in
Frankfurt integriert. Diese Etablierung darf als Erfolg der
gemeinsam im Rahmen von FIS Bildung wirkenden
Partnereinrichtungen gewertet werden. Gleichzeitig bedeutet die
Integration aber auch, daß die Koordinierungsstelle nun nicht
mehr über Projektmittel verfügt und folglich alle innovativen
Anstrengungen aus den eigenen Mitteln erwirtschaften muß. Dies
begrenzt das Feld für experimentelle Neuerungen, die sich nicht
auch in Umsatzsteigerungen niederschlagen, deutlich.
Das DIPF ist inzwischen mit einer Reihe von Datenbanken im Internet vertreten: Unter der Adresse <http://www.dipf.de/lars/html/start.htm> finden sich nun folgende Angebote:
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