[1] etwas erweiterte und nach der Diskussion leicht geänderte Fassung des am 17.11.1994 gehaltenen Vortrags

[2] Friedrich Rost: Auswahlbibliographie. In: Dieter Lenzen (Hrsg.): Erziehungswissenschaft. Ein Grundkurs. Reinbek: Rowohlt, 1994, S. 625-646

[3] Die Kosten für Online-Recherchen z. B. setzen sich in der Regel zusammen aus Entgelten für den Datenbankanbieter (Verbindungszeit, Denkzeit, Dokumentanzeige, Print oder Download), einer Lizenzgebühr für den Datenbankproduzenten, Telekommunikationskosten (alle bisher genannten Kostenarten sind nutzungsabhängig), Portokosten (für Offline-Prints) und die gesetzliche Mehrwertsteuer (vgl. auch Rainer Bucher: Einigermaßen undurchschaubar. Die Preispolitik der Online-Anbieter. In: Cogito (1993), H. 4, S. 5-7). Wie man Telekommunikationskosten sparen kann, vgl. Wolfgang Petry: Datenreisen billiger. In: Cogito (1994), H. 4, S. 17-22. - Die Kosten für Offline-Recherchen werden meist pauschal - abhängig von der Zahl der Nachweise - erhoben. Auch hier kommen Porto- und/oder Kopierkosten hinzu.

[4] Vgl. dazu Klaus-Peter Horn/Lothar Wigger (Hrsg.): Systematiken und Klassifikationen in der Erziehungswissenschaft. - Weinheim: Deutscher Studien Verlag, 1994.

[5] Vgl. dazu meine Position: Friedrich Rost: Pädagogische Bibliographien, Thesauri und Register. In: Klaus-Peter Horn/Lothar Wigger (Hrsg.): a.a.O., S. 191-214.

[6] Hierzu merkte Prof. Dr. Thomas Feuerstein in der sich an den Vortrag anschließenden Diskussion an, daß dies ratsamerweise bei ersten Recherchen an Literatur geschehen sollte, die man sehr gut kennt, um die Umsetzung des Inhalts in die Ordnungssysteme zu überprüfen.

[7] Fachinformationssystem Bildung: Dokumentationseinrichtungen im Bereich Bildung - Bundesrepublik Deutschland 1992. Ein kommentiertes Verzeichnis von Fachinformationseinrichtungen und ihren Dienstleistungen. Berlin: Verlag für Wissenschaft und Bildung, 1993

[8] Heinz Ziegler/Peter Diepold: Beschaffung von Literaturinformationen zur beruflichen Bildung. Ein erster Wegweiser. Hrsg. vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft. Bonn, 1993. - Erhältlich über die Pressestelle des Ministeriums, Postfach 200108, 53175 Bonn

[9] Ob das angesichts der unterschiedlichen inhaltlichen Erschließung immer sinnvoll ist, ist eine diskussionswürdige Frage.

[10] Vgl. dazu: Bundesministerium für Forschung und Technologie: Programm der Bundesregierung zur Förderung der Information und Dokumentation (IuD-Programm) 1974-1977. Bonn 1975.

[11] Vgl. dazu: Fachinformationssystem Bildung: Zur Situation der Fachinformation im Bereich Bildung. Eine Bestandsaufnahme bei IuD-Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland mit Schlußfolgerungen für die Konzeption des Fachinformationssystems (FIS) Bildung. Eschborn, 1992.

[12] z. B. "?ausbild?", "?bildung", "?didakti?", "?erzieh?", "?hilf?", "?jugend?", "?kind?", "?lehr?", "?lern?", "?paedagog?", "?schul?", "?sozialisat?", "?unterricht?" und anschließenden rechnerischen Bereinigungen um inhaltlich nicht dazugehörige Mengen und Überschneidungen (zum Beispiel "Schulkind")

[13] Welche Unterschiede bei PSYNDEX die Online- und die CD-ROM-Version hinsichtlich der Recherchesoftware und Suchmöglichkeiten aufweisen, darüber berichtete Frau Labouvie im Workshop 2 dieser Tagung; vergleiche ihren Beitrag in diesem Band.

[14] Adresse: http://ericiv.sunsite.syr.edu

[15] vgl. Peter Diepold: Elektronische Informationsdienste für Wissenschaftler, in diesem Band S. 15ff.

[16] Vgl. hierzu ausführlicher: K. A. Stroetmann: Fachinformationsdienste und gesellschaftlich produziertes Wissen: Ökonomische, gesellschafts- und informationspolitische Fragestellungen und Perspektiven. In: Nachrichten für Dokumentation 41(1990), S. 343-348.