Axel Eilenberg

Scientology und das Internet

Was eine größere Organisation unternehmen kann, um den freien Meinungsaustausch über sie zu kontrollieren.

Diese Arbeit soll darstellen, welche Mittel eine größere Organisation besitzt, um Zensur und Kontrolle im Internet auszuüben. Neben dem Staat, welcher sich den von ihm verabschiedeten Gesetzen bedienen kann, existieren mächtige Gebilde, welche Staaten in deren Macht und dem Wunsch die Unkontrolliertheit des Internets zu bändigen nicht nachstehen. In dieser Arbeit wird weiterhin verdeutlicht, wie offen die Rechtslage im Internet noch ist. Es soll auch gezeigt werden, wie der Wunsch nach Kontrolle geltendes Recht beeinflußt und erlangtes Recht zukünftige Kontrolle möglich macht.

Was ist Scientology?

Scientology bezeichnet sich selbst als religiöse Gemeinschaft und wurde 1954 von L.R.Hubbard (1911-1986) gegründet. Die Geschichte von Scientology begann jedoch schon 1950 damit, daß Hubbard einen Artikel ("Dianetics: an introduction to a new science") in einem Science-fiction Magazin und kurz darauf das Buch "Dianetics: The Modern Science of Mental Health" mit großem Erfolg veröffentlichte. Er wurde ziemlich schnell ein gefeierter Star, eröffnete mehrere Institute und hatte eine große Anhängerschaft. In diesen ersten Jahren geriet Hubbard zum einen mit der psychiatrischen Gemeinschaft in Konflikt, da diese den Wert seiner Methoden nicht anerkannten, und zum anderen lag er im Streit mit der amerikanischen Steuerbehörde, die seine Lehre nicht als Religion und damit nicht als steuerbefreit anerkennen wollte.

Die Church of Scientology (CoS) wurde 1954 gegründet. Die Zahl ihrer Mitglieder schwankt zwischen 50 000 und 8 Mio.(eigene Angaben). Sie ist weltweit verbreitet, ihr Status (Religion oder nicht) und ihre Akzeptanz schwanken jedoch von Staat zu Staat beträchtlich.

Scientology ist eine Mischung aus Religion, Self-Made Psychology und Science Fiction. Der Science-Fiction Anteil: Scientologen nehmen an, daß die Menschheit unter dem Einfluß von Xenu steht, welcher vor 60 Millionen Jahren Thetans frei ließ. Diese Thetans leben in uns allen und sind für alles Übel verantwortlich. Der religiöse Anteil: Scientolgisten glauben, daß wir wiedergeboren werden und daß wir von den Thetans befreit werden können. Dazu sind jedoch viele Schritte nötig. Der psychologische Anteil: Hubbard beschrieb Techniken zur Selbstverbesserung ("auditing"), welche helfen sollen den Verstand von den negativen Einflüssen der Thetans zu befreien. Diese Schritte können zwar selbst durchgeführt werden, welche Schritte dies sind, erfährt man jedoch nur gegen Bezahlung. Die Lehre Hubbards schreibt einen Weg der schrittweisen "Befreiung" vor, wobei der Gläubige selbst in seinem Status und auch hinsichtlich seiner Position innerhalb der Organisation steigt.

Das religiöse Material, am bekanntesten: Operating Thetans (OT oder NOT), ist für Scientology und vor allem für den Weg der "Befreiung" sehr entscheidend. Es ist streng geheim, und kann nur gegen Bezahlung unter Aufsicht eingesehen werden und darf demzufolge nicht kopiert werden. Dieses religiöse Material besteht in der Regel aus Anleitungen zu Wortspielereien, welche die Thetans vertreiben sollen.

Scientology und der "Krieg im Internet"

Dieser Abschnitt stellt vor, welcher Konflikt beide Parteien zusammen brachte, welche Methoden Scientology einsetzte, um den Konflikt in ihrem Sinne zu lösen und was dies im Internet auslöste bzw. welche Mittel das Internet gegen diese Kontrolle zur Verfügung hatte.

Zwei Ereignisse bildeten die Basis für die nun mehr 7jährige Konfrontation zwischen beiden Parteien. Im Jahre 1991 schuf Scott. C. Goehring, ein 26jähriger Student, die Usenet Newsgroup alt.religion.scientology (a.r.s.) mit dem Ziel, eine Plattform zur Diskussion über Scientology zu schaffen. Diese Newsgroup entwickelte sich zu dem entscheidenden Forum zur Diskussion über, aber vor allem gegen Scientology. Im selben Jahre verklagte Scientology ein ehemaliges Mitglied, Steve Fishman, wegen Verleumdung, nachdem dieser ein ausführliches Interview über CoS gegeben hatte. In dem sich daraus ergebenden Prozeß führte Fishman die geheimen heiligen Texte (OTs) zu seiner Verteidigung in den Prozeß ein. Damit wurden diese Texte erstmals öffentlich verlesen und trotz großer Anstrengungen Scientologys gelangte eine Zeitung in den Besitz einer Kopie dieser Dokumente. Damit waren diese Papiere der Öffentlichkeit zugänglich und erschienen schließlich auch im Internet.

Der rechtliche Weg.

Erster Akt. In dieser Zeit erschienen Texte von einem anonymen Absender in a.r.s, welcher dieser als die geheimen Papiere ausgab. Ein ehemaliges Mitglied von CoS, D. Ehrlich, bestätigte die Echtheit dieser Papiere und sendete sie zurück an a.r.s mit nur minimalem Kommentar. Damit wurde der erste Schlagaustausch eröffnet. CoS forderte das zuständige Bulletin Board und den Service Provider auf, Ehrlichs Zugang zu stoppen. Da diese der Aufforderung nicht nachkamen, strebte CoS eine Zwangsverfügung gegen sie an, warf ihnen Mitbeteiligung an Copyright Verletzungen vor und erlangte eine Beschlagnahmung der Computer und Software Ehrlichs (Feb. 95).

Diese Aktion Scientologys brachte jedoch genau das Gegenteil dessen was sie beabsichtigten. Innerhalb des Netzes wurde diese Aktion als ein noch nicht erreichter Eingriff in die Redefreiheit im Netz gewertet. Basis dafür war die Annahme, daß Dokumente, welche öffentlich in einem Gericht verlesen wurden auch Eigentum der Öffentlichkeit seien. Demzufolge zog Scientology sich die Aufmerksamkeit und Handlungsbereitschaft unzähliger Menschen zu, die bis dahin kein Interesse an Scientology hatten. Das Netz reagierte schließlich mit unzähligen Veröffentlichungen dieser Texte auf privaten Home Pages und zahlreicher Links.

Zweiter Akt. Ein weiteres ehemaliges CoS Mitglied, A. Lerma, gelangte zu den OTs über FACTNet, ein non profit on-line Archiv. Nach Absprache mit Rechtsanwälten sand er diese Texte an a.r.s. CoS reagierte darauf, in dem es eine einstweilige Verfügung gegen Lerma und seinen Access Provider anstrebte und eine Beschlagnahmung der Computer Lermas erreichte. Anwälte von Scientology stürmten begleitet von der Polizei das Haus Lermas, beschlagnahmten alles Material über CoS, sowie sämtliche Computer und Software in einer Aktion die 7 Stunden dauerte. Daraufhin rief FACTNet auf, das Fishman Material und den Beitrag Lermas in a.r.s zu kopieren und so zahlreich, wie möglich zu veröffentlichen, mit dem Ziel Scientology zu zeigen, wie das Internet gegen Kontrolle und Zensur reagieren würde. CoS erzwang daraufhin eine Abschaltung von FACTNet und eine Beschlagnahmung deren Materials, womit deren Arbeit nicht mehr möglich war. Gleichzeitig verklagte CoS weitere Personen, die im Besitz der OTs waren, nachdem sie durch die beschlagnahmte Computer erfahren hatte, daß Lerma ihnen diese zugesandt hatte.

Zur selben Zeit strebt CoS Prozesse gegen einen Provider in Finnland (Helsingius) und in Holland (Xs4all) an, da beide anonymen Remailern Zugang bieten, welche CoS-Material gesendet haben. Im Falle Helsingius erzwingt CoS die Herausgabe des Namen des Remailers. Um dieser Aufforderung nicht nachzukommen, muß Helsingius seinen Service schließen.

Erste Zusammenfassung.

Aufgrund ihres Reichtums und der weltweiten Verbreitung ist Scientology in der Lage, massiv auf dem rechtlichen Weg gegen ihnen unangenehme Veröffentlichungen vorzugehen. Im Laufe mehrerer Prozesse hat CoS es geschafft, die Argumentation für eine Geheimhaltung des religiösen Materials, teilweise auf der Basis von Handelsgeheimnissen (trade secrets) aber vor allem aufgrund von Copyright Verletzungen populärer zu machen. Viele der Prozesse laufen immer noch. Die Vorgehensweise von CoS ist jedoch immer sehr ähnlich. Mit den oben genannten Argumenten fordern Anwälte zunächst auf, das Material sofort wieder zurückzunehmen. Daraufhin wird mit Prozessen gedroht. Wird dieser Aufforderung nicht nachgekommen, geht CoS die üblichen Wege, erzwingt eine einstweilige Verfügung, läßt alles schriftlich und Datenmaterial beschlagnahmen und verklagt den Besitzer.

Auf folgende Aktivitäten im Internet sind diese Aktionen gerichtet:

  1. Das anonyme Senden von Emails. Dabei wird der Textteil der Email vom Absender Teil getrennt und allein los geschickt.
  2. Das Veröffentlichen (unter angegebener Identität) von Scientology Material in der Newsgroup alt.religion.scientology bzw. in privaten HomePages.
  3. Personen Zugang zum Internet zu gestatten, die dieses Material veröffentlichen.

Da das Internet sich über sehr verschiedene rechtliche Systeme erstreckt und die meisten Rechtsstreits von Scientology in den USA stattfanden, existiert bisher keine allgemeingültige rechtliche Basis. Das Argument der Copyright Verletzungen erwies sich als durchaus erfolgreich im Bestreben, diese Texte geheim zu halten. Festzuhalten ist, daß Provider dazu gezwungen werden können, die Namen anonymer Personen herauszugeben. Sie sind jedoch nicht für Copyright Verletzungen von Kunden verantwortlich, so ihnen dies nicht bekannt ist. Sind die Prozesse gegen Privatpersonen, welche CoS-Material veröffentlicht haben, auch noch nicht entschieden, sind die meisten dieser Personen mittlerweile bankrott.

Weitere Aktivitäten des Internets, welche diesem rechtlichen Druck noch widerstehen können sind folgende:

  1. Diskussion und vor allem Informieren über Aktionen Scientologys
  2. Aufruf zu Veröffentlichungen, Spiegeln bzw. Erstellens von Links
  3. Aufruf und Koordination von außerhalb des Net stattfindenden Anti-CoS Aktionen. All dies findet in Foren, wie alt.religion.scientology, dem Channel#Scientology oder elektronischen Bibliotheken, wie FACTNet statt.
  4. Lagern von CoS-Material in rechtlichen Räumen, sprich Ländern, zu denen CoS keinen Zugang hat (China, Rußland).
  5. Spiegeln von Scientology-Material und häufiges rasches Wechseln von ftp- und Server Adressen.

Der technische Weg (bzw. der Weg im Netz).

Cancelbots. Ab dem Jahre 1994 geschah es, daß bestimmte Beiträge zur Newsgroup kurz nach deren Eintreffen ohne die Einwilligung des Absenders gelöscht wurden. Gelegentlich folgte diesem Löschen die Nachricht, daß der Beitrag aufgrund von Copyright Verletzungen gelöscht wurde. Diese Kommandos (Cancelbots) existieren, um dem Absender zu ermöglichen seine alten Beiträge zu löschen. Sie werden an einen Computer gesandt und von ihm bearbeitet. Diese Kommandos wurden recht häufig gefälscht. Mittlerweile existieren Software Pakete (Lazarus), welche Newsgroup Benutzer nach dem Löschen ihrer Beiträge informieren und ihnen ermöglichen, den Beitrag wieder zu installieren.

Spamming. Von dieser Variante Aktivitäten im Netz zu sabotieren, existieren mehrere Varianten. Newsgroup spamming. Wer im Mai 1996 versuchte, sich in die Newsgroup a.r.s einzuklinken, erlebte anstatt des rasch folgenden Signals angekommen zu sein, Töne und Ladezeiten die niemand erwartete. Geschehen war folgendes: Anstatt der üblichen wenigen und vor allem zu Scientology kritischen Beiträge, enthielt die Newsgroup hunderte fast identischer Texte aus bekannten Scientology Werbetexten. Dies war der Beginn einer mehrere Wochen andauerte Blockierung dieser Plattform mit teilweise bis zu 28.000 Beiträgen pro Tag, welche von automatischen Computerprogrammen abgeschickt wurden. Trotz ständig wechselnder Absender und einer Leugnung jeder Verantwortung von CoS wurde Scientology von den Newsgroup Aktivisten genau dafür verantwortlich gemacht.

Diese Technik kann die Diskussion in einer Newsgroup sehr erfolgreich unterbinden. Aufgrund der Masse von Beiträgen ist das Laden neuer Beiträge zu teuer und benötigt zu viel Zeit, woraufhin das Lesen der Newsgroup fast unmöglich ist. Ein Weg, auf diese Angriffe zu antworten, ist mittels sogenannter Kill-files möglich. Diese Programme werden in das Leseprogramm der Newsgroup installiert. Sie suchen bestimmte Beiträge und löschen sie, bevor sie gelesen werden. Es ist möglich, diese Programme hinsichtlich bestimmter Inhalte, Autoren oder Überschriften zu programmieren. Deutlich wird, daß es hier zu einem Wettlauf der schnellen Veränderung stopfender Beiträge auf der einen Seite und der Qualität dieser Kill-Files auf der anderen Seite kommt.

Web Engine Spamming. Die Diskussion über diese Technik wurde durch Berichte über interne Scientology Pläne ausgelöst. Diese Pläne sollen darin bestehen, ausreichend viele HomePages ins Netz zustellen, welche zahlenmäßig den Anti-Scientology Seiten überlegen sind. CoS Gegner führen an, daß dies tatsächlich dazu führen könnte, die Suchmechanismen im Internet deutlich zu verlangsamen. Viel bedeutsamer könnte jedoch das Ergebnis sein, daß eine Internetsuche mit den üblichen Schlüsselwörtern (Scientology, CoS, Hubbard, Operating Thetans, Dianetics) anstatt Kritischer deutlicher mehr konformer Scientology Seiten erbringen könnte. Der Leser wäre so mit einem von ihm nicht beabsichtigten Ergebnis konfrontiert, müßte mehr Energie aufbringen, um doch noch zu den gewünschten Seiten zu gelangen. Sprecher der CoS entgegnen auf die genannten Anschuldigungen, daß genügend Platz für alle Standpunkte im Netz wäre. Die Net Gemeinde würde genau das Scientology vorwerfen, was sie selbst täte, nämlich ihren Standpunkt intensiv zu veröffentlichen. Netexperten sehen die Gefahr jedoch bedeutend geringer. Das Internet wäre robust genug, um mit diesen paar zusätzlichen Seiten umzugehen. Web-Engines könnten leicht so modifiziert werden, daß sie fast identische Seiten herausfiltern und nicht zum weiteren Lesen empfehlen. Tatsächlich waren in den ersten sechs Wochen nach Bekanntwerden der Scientology Pläne gerade einmal einhundert privater Scientology-Seiten im Internet aufgetaucht.

Eine dritte Art Spamming ist der Versuch einen Server nicht erreichbar zu machen. In einem Versuch Scientology Material für die Öffentlichkeit zugänglich auf einen Server zustellen, jedoch gleichzeitig diesen Server dem Machtbereich Scientologys zu entziehen, wurden diese Texte auf einen Server in Peking gestellt. Nach einigen Wochen verschwanden sie jedoch hier wieder. Aufgrund der hohen Nachfrage nach diesen Texten wurde der Zugang anders weitig interessierter Benutzer immer schwieriger oder sogar unmöglich. Um die Funktionsfähigkeit des Servers nicht zu gefährden, verschwanden die Texte hier wieder. Kann man auch Scientology nicht die Verantwortung für diesen Fall zu schieben, zeigt er doch einen weiteren Weg einen Access Provider dazu zubringen, unliebsames Material wieder zu entfernen.

Zusammenfassung.

Die Auseinandersetzung im Internet zeigte, daß es eine Reihe von Techniken gibt, den Meinungsaustausch im Internet vorübergehend zu unterbinden. Dieser "Kampf" ist von einem beständigen Wettrüsten geprägt. Es entwickeln sich Techniken zur Sabotage und gleichzeitig Wege, dieser Sabotage einen Riegel vorzuschieben. Je nachdem wessen Techniken die ausgereifteren sind, wird sich vorübergehend behaupten können.

Fazit. Diese andauernde Auseinandersetzung hat mehrere durchaus positive Konsequenzen.

  1. Die Sicherheit im Internet wird verbessert. Es traten Störungen der Kommunikation im Internet auf, und es wurden und werden Lösungen gegen diese Störungen erarbeitet.
  2. Durch den immensen Druck Scientologys sahen sich die Gerichte gezwungen, zu prüfen, wie weit Argumente hinsichtlich intellektuellen Eigentums, wie Handelsgeheimnisse oder Copyright, auf die Verhältnisse im Internet übertragen werden können. Weiterhin wurde die Klärung von Zuständigkeiten von privaten Benutzern, Access Providern oder Remail Servicen vorangetrieben, wenn auch noch nicht geklärt.
  3. Es hat sich eine Internet-Gemeinde und -Kultur entwickelt, welche sich gegen eine Einschränkung der gewonnen Freiheiten äußerst engagiert stark macht und welche bei auftretenden Problemen selbst nach Lösungen sucht, an statt auf Hilfe des Staates zu hoffen.

Schlußwort.

Die Versuche von Scientology bestimmte "geheime Texte" aus der Öffentlichkeit rauszuhalten, sollten jedoch auch im Verhältnis der Taten der Scientology Gegner und in Zusammenhang mit dem Wesen der Auseinandersetzung der CoS mit ihren Gegner betrachtet werden. So ist nicht zu verstehen, wie CoS so energisch gegen Personen vorgeht, welche nichts anderes tun als Material aus öffentlich zugänglichen Files zu kopieren und an anderer Stelle zu veröffentlichen. Zum anderen seien folgende Aussagen aus dem sogenannten Fair Game Law zitiert:

"The purpose of the suit is to harass and discourage rather than to win. The law can be used very easily to harass, and enough harassment on somebody who is simply on the thin edge anyway, well knowing that he is not authorized, will generally be sufficient to cause his professional decease. If possible, of course ruin him utterly."

Damit ergibt sich die Frage, was das eigentliche Ziel Scientologys ist. Ist es die Verteidigung seiner Rechte an dem intellektuellen Besitz von R. Hubbard? Oder ist die Vernichtung von Kritikern und Gegner mit allen Mitteln?

Empfohlene Literatur:

http://www.tiac.net/users/modemac/cos2.html und ..../cos3.html;
Übersicht über Artikel und Home Pages, welche Scientology kritisch betrachten bzw. der Rolle des Rechts für Scientology Aufmerksamkeit schenken.
http: //www.now.com/issues/15/44/News/feature.html; (besucht am 26.06.98)
http:// www.xs4all.nl/~felipe/cos/translate.html; (besucht am 26.06.98)
http://www.laweekly.com/ink/archives/97/news-5.13.98-stenz.shtml; (besucht am 26.06.98)
Dies sind kritische Artikel, welche einen guten Einstieg ins Thema liefern.
http://www.law.ttu.edu/cyberjou/jour17.htm; (besucht am 26.06.98)
Dieser Artikel stellt ausführlich die Auseinandersetzung Scientologys auf rechtlicher Ebene dar und versucht dabei beide Perspektiven einzunehmen.
http://www.scientology.org (besucht am 26.06.98)


Nachtrag: Seminar: Rechtliche Probleme
Dozent: Prof. P. Diepold
Datum: 01.07.98
Referent: Axel Eilenberg