Vorbereitungsseminar Orientierungspraktikum
HU-Berlin
André Unterdörfel
Matr.Nr.: 171944
Vortrag: Entwicklung geeigneter
Infrastruktur für die
Arbeit
mit PC und Internet in der Schule
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Medienbezogene
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Lehr- und
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Entscheidungen zur Infrastruktur
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Lern- und Arbeitsformen |
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Medienfunktionen |
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a. Welche Ausstattungsvarianten bieten sich für die verschiedenen Lernorte an ?
b. Wie sind die verschiedenen Lernortaustattungen im Gesamtzusammenhang aus didaktischer Sicht einzuschätzen?
c. Welche Ausstattungsvarianten sollten generell bedacht werden
d. Welche Problemlagen und Entwicklungstendenzen bedürfen besonderer Beachtung
Zentraler Rechner und einen Beamer, vor allem zu Präsentationzwecken genutzt
Fachraumausstattung richtet sich vor allem nach den Aufgaben der Fachräume.
Einzelarbeitsplätze im klassischen Informatik-Unterrichtim PC-Pool.
In anderen naturwissenschaftlichen Fächern kann der Einsatz von PC´s beispielsweise zur Ermittlung und Verarbeitung von Messwerten oder zur Veranschaulichung komplexer Zusammenhänge sinnvoll sein.
Mobile Rollwagenausstattung
Fächer wie Kunst und Musik besitzen neuen Anspruch auf diese Medien
Medienecke = geringe Anzahl von Rechner die an einer nicht-zentralen Stelle im Klassenraum, zur Recherche und Information von Schülern und Lehrern gleichsam genutzt werden.
Jeder Schüler besitzt einen flexibel einsetzbaren Rechner, der per WLAN vernetzt im gesamten Gebäude genutzt werden kann. Hierbei kann darüber entschieden werden ob die Rechner über einen zentralen Pool verwaltet wird, oder die Geräte ganz in den Besitz der Schüler übergehen.
Neben Klassen- und Fachräumen gibt es auch in der Schule noch weitere Räume wie Bibliothek oder auch Medienräume, in denen eine Nutzung der Medien auch außerhalb des Unterrichtsbetriebes möglich sein sollte. Hierbei sollte darauf geachtet werden, das je nach Interessenlage auch weitere Peripheriegeräte wie Scanner, Kameras etc. angeschafft werden müssten.
Siehe Präsentation
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Lernorte |
Arbeitsformen |
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Plenums-arbeit |
Selbsttätiges Lernen (individuell) |
Tandem- Lernen, koop. Arbeiten im Netz |
Arbeit in Gruppen (unter Anleitung) |
Projektarbeit |
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Klassen-raum |
Präsentations-ausstattung (elektronische Tafel ) |
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Medienecke (mobil/fest) |
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Laptop- Ausstattung |
+ |
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Fach-raum |
Vollausstattung |
+ |
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++(+) |
+(++) |
++(+) |
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Mobile Einheit |
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Medienecke |
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++ |
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Laptop- Ausstattung |
+ |
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Zusatz-raum |
Medienwerkstatt |
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++ |
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Poolraum Internet-Café |
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++ |
(+++) |
++(+) |
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Bibliothek Mediothek |
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Quelle Abb. 4.1.2: Ausstattungsvarianten und
Arbeitsformen (Herzig)
Hierbei stellt sich heraus, dass die Ausstattung der Lehrräume mit PC´s zu Präsentationszwecken nur oberflächlich den Lehrbetrieb modernisieren. Vor allem sollte aber der Umgang mit diesen Medien gelernt und gelehrt werden, was im Überblick der Varianten vor allem durch Notebookausstattungen zu erreichen möglich scheint
In Zeiten leerer Kassen ist die Frage des Einsatzes finanzieller Mittel ein Hauptproblem, im Hinblick auf die Sinnhaftigkeit einer neuen Investition.
Wie kann ich den Bestand der Medien und die Einrichtung sinnvoll vor Einbruch und Diebstahl schützen.
Der Umgang mit den modernen Geräten und vor allem der Schutz von Daten und der Schutz vor Datenmüll muss thematisiert werden.
Inwieweit kann und wird die neue Investition von der gesamten Lehrerschaft genutzt, und ist der Einsatz auch sinnvoll.
Diese Problematik ist auch heute schon bekannt und wird sich beim erhöhten Einsatz noch verstärken.
Steht der Einsatz der Medien auch in einem sinnvollen Verhältnis zur Vorbereitung für eben diese...
Favorit der Quelle!
Das Modell der Notebookausstattungen scheint sich großer Beliebtheit zu erfreuen. Der mobile Einsatz und die Modernität der Arbeitsweise sind Vorteile dieses Mediums. Der geschulte Umgang und die Alltäglichkeit des Einsatzes greifen der allgemeinen Entwicklung in einem modernen Staat vor.
Alltäglichkeit des Einsatze jedoch noch nicht gegeben, was bei einer Umstellung auf eine solche Ausstattung zu Problemen führen kann. Technik birgt auch immer eine gewisse Fehlerhäufigkeit, und komplexe System benötigen immer ein hohes Maß an Support, welche in einem guten Rahmen innerhalb der Schule erfolgen muss. Hier gilt es Lösungen zu finden.
Das Hauptproblem der Finanzierbarkeit könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen: Auf der Grundlage von aktuellen Marktpreisen kann ein normal ausgestattetes Notebook für ca. 900€ erworben werden. In Zusammenarbeit mit Herstellern solcher Geräte und vor allem auch mit Herstellern von Lern und Verarbeitungssoftware könnte ein Preis von 650 – 700 € für ein Gerät erzielt werden. Nun gäbe es verschiedene Möglichkeiten diese Privat zu finanzieren. Zum einen über ein System von Miet- oder Leasingverträgen, zum anderen natürlich auch durch Kauf. Über Sponsoren und Fördervereine kann eine gewisse Anzahl von Geräten für Sozialfälle erworben werden. Für den Support könnten zwei Schulen sich eine ICH-AG teilen, die mit der Reparatur und dem Support der Geräte beauftragt wird. Die Vernetzung der Schule und die wichtigen Peripheriegeräte müssen aus anderen Quellen finanziert werden. Zur Diskussion ...